Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
load images

Mitteilungen aus Rat und Vorstand 

Nr. 11-2018


An die Mitglieder der Buddhistischen Gemeinschaft in der DBU,
an die Mitgliedsgemeinschaften und Delegierten


Liebe Einzelmitglieder und liebe Delegierte und VertreterInnen der Mitgliedsgemeinschaften,

wie ihr aus unseren Rundmails und auf unserer Website erfahren habt, gibt es derzeit eine Auseinandersetzung innerhalb der DBU im Zusammenhang mit umstrittenen Äußerungen von Lama Ole Nydahl zum Islam und zu muslimischen Migranten. Ziel des DBU-Rates ist es, eine Distanzierung des BDD von den Äußerungen ihres Lehrers zu erreichen. Wir wollen diesen Konflikt nicht hinter den Kulissen austragen, sondern jedem Mitglied die Möglichkeit geben, sich ein Bild zu machen oder eine eigene Meinung zu äußern. Deshalb senden wir euch hiermit unsere Aufforderung an den BDD, sowie das Antwortschreiben des BDD und eine Erklärung von Lama Ole Nydahl (siehe unten) zu.

Vorschläge, Kommentare oder Kritik sind willkommen.

Mit herzlichem Gruß,

Vorstand und Rat der DBU



Schreiben des Rates der DBU an den BDD

Liebe Vorstände des BDD,

nach den Presseberichten über die Äußerungen von Lama Ole Nydahl zum Islam auf dem Sommerkurs in Immenstadt ist bei Vertretern von Mitgliedsgemeinschaften und Einzelmitgliedern der DBU erhebliche Unruhe entstanden, die auch nach eurer Stellungnahme und eurem offenen Brief sowie unserer Stellungnahme anhält.

In verschiedenen Zuschriften an die DBU werden die berichteten Äußerungen als in hohem Maße unvereinbar mit den Grundsätzen buddhistischer Ethik betrachtet. Für den Fall der Richtigkeit der Presseberichte sind wir ebenfalls dieser Auffassung, wie wir das in unserer Stellungnahme bereits zum Ausdruck gebracht haben.

Um noch einmal einen wichtigen Punkt klarzustellen: Es geht hier nicht um das Bestreiten der Meinungsfreiheit oder des Rechtes eines Dharma-Lehrers zu politischen Äußerungen. Diese bestehen unbestritten. Vielmehr geht es hier darum, welche Äußerungen über andere Religionen im Kontext von Dharma-Belehrungen gemacht werden. Aus unserer Sicht haben wir als Buddhisten die Verantwortung, bei Äußerungen zu politischen oder gesellschaftlichen Problemen mäßigend und befriedend zu wirken. Die Äußerungen, so wie sie bekannt geworden sind, stehen nach unserer Auffassung im krassen Gegensatz dazu.

Der gesamte Vorgang wirft ein zunehmend schädliches Licht auf die DBU.

1. Wir legen euch daher dringend nahe als Mitgliedsgemeinschaft der DBU, eine Erklärung abzugeben, in der ihr euch eindeutig von den Äußerungen eures Lehrers Ole Nydahl, die er während des Retreats in Immenstadt im Juli 2018 und zu anderen Zeitpunkten geäußert hat, distanziert, soweit diese geeignet sind
  1. Vorurteile gegenüber der Religion des Islam zu befördern
  2. sie als diskriminierend gegenüber dem Islam zu verstehen
  3. die zu einem Aufruf zur Gewalt gegen den Islam verstanden werden können
  4. die den Islam als eine Religion darstellt oder suggeriert, dass diese pauschal zu Hass und Gewalt neigt oder dazu aufruft
  5. die Religion des Islam mit Diktaturen und/oder Persönlichkeiten der Weltgeschichte vergleicht, die für verheerende Kriege im Weltausmaß und Massenmord verantwortlich sind
  6. pauschal als fremdenfeindlich verstanden zu werden
  7. als diskriminierend und herabsetzend gegen Flüchtlinge erscheinen und mangelndes Mitgefühl für Menschen in Not zum Ausdruck bringen.

Wir sehen eine solche Distanzierung auch nicht als Schuldeingeständnis oder Vorwegnahme von laufenden Verfahren, weil eine solche Distanzierung unter den Vorbehalt des wirklichen Wortlautes der behaupteten Äußerungen gestellt werden kann.

2. Sollte euch dies nicht möglich sein, legen wir euch in einem zweiten Schritt nahe, bis zu einer endgültigen Bewertung der Aussagen und des Gesamtverhaltens von Ole Nydahl durch den Rat der DBU, ohne Anerkenntnis von Rechtspflichten euren Mitgliedschaftsstatus ruhen zu lassen. Dies würde aus unserer Sicht zu einer Beruhigung der Situation führen.


Wir müssen euch ferner perspektivisch mitteilen, dass, sofern Punkt 1 und/oder 2 nicht akzeptiert und umgesetzt werden, es voraussichtlich zu einer Antragstellung auf der kommenden MV im April 2019 kommen kann, in dem mindestens über das Ruhenlassen eurer Mitgliedschaft abgestimmt oder ein Antrag auf Ausschluss gestellt wird, immer unter der Voraussetzung, dass sich die Situation bis dahin nicht erkennbar und deutlich geklärt hat.

Wir appellieren daher in eurem eigenen Interesse sehr eindringlich, in dem beschriebenen Sinne proaktiv zu handeln und weiteren Schaden von eurer Gemeinschaft, aber auch von der DBU abzuwenden.

Wir bitten euch um Antwort innerhalb von drei Wochen.

Wir hoffen, unsere Position verständlich gemacht zu haben.

Mit herzlichen Grüßen im Dharma

Vorstand und Rat der DBU

20. September 2018




Schreiben des BDD an den  Rat der DBU

Lieber Vorstand und Rat der DBU,

wir danken für Euer Schreiben vom 20.09.2018.

Nur wenige Tage später haben wir auch die Ausgabe 4/2018 der DBU Zeitschrift, „Buddhismus Aktuell“, erhalten. Auf S. 79 befindet sich eine Stellungnahme des Rates zu angeblichen Äußerungen von Lama Ole Nydahl, auf S. 93 eine Stellungnahme des Vorstandes der DBU. Auf S. 92 befindet sich außerdem noch eine Stellungnahme des Ratsmitglieds Manfred Folkers in der Form eines Leserbriefes.

Wir haben kein Verständnis für Euer Vorgehen. Es ist von der Satzung der DBU nicht mehr gedeckt.

1. Die im Artikel der „Augsburger Allgemeinen“ bzw. ebenfalls in der „Allgäuer Zeitung“ im August 2018 veröffentlichten Äußerungen von Lama Ole Nydahl sind so nicht gefallen. Hierzu gehört unter anderem die angebliche Äußerung: „Andere hatten Hitler und Stalin, wir haben den Islam. Das ist alles dasselbe“. Die Augsburger Allgemeine Zeitung wird derzeit gerichtlich auf Unterlassung in Anspruch genommen, eine Entscheidung steht noch aus. Dies war Euch bekannt.

Wir stellen deshalb mit größtem Befremden fest, dass die unwahre Tatsachenbehauptung, Lama Ole Nydahl hätte sich tatsächlich wie oben dargestellt geäußert, trotzdem in einer Ausgabe der „Buddhismus Aktuell“ veröffentlicht wird. Wir fragen uns auch, inwieweit die Verbreitung einer solchen verleumderischen Äußerung, die möglicherweise sogar strafbar ist, in der derzeitigen Situation „mäßigend und befriedend“ (Euer Schreiben vom 20.09.2018) wirkt oder mit der vom Rat so gerne bemühten buddhistischen Ethik in Einklang zu bringen ist.


2. In dem Schreiben des Vorstands und des Rates der DBU vom 20. September 2018 heißt es: „In verschiedenen Zuschriften an die DBU werden die berichteten Äußerungen als in hohem Maße unvereinbar mit den Grundsätzen buddhistischer Ethik betrachtet“. Dies wird zum Anlass genommen, den BDD zu einer Erklärung aufzufordern. Ein Verstoß gegen „die ethischen Grundsätze der DBU“ könne verbandsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Auch sieht der Rat in seiner Stellungnahme auf S. 79 der „Buddhismus Aktuell“ „dringenden Bedarf, dass sich Ole Nydahl im Sinne der buddhistischen Ethik unmissverständlich positioniert“.

Diese Aufforderung ist mit der Satzung der DBU unvereinbar. Sie widerspricht außerdem unserem Verständnis von Pluralität, persönlicher Gewissens- und Glaubensfreiheit und buddhistischer Ethik.

a) Gemäß § 3 Abs. 10 der Satzung der DBU wird die Auslegung der buddhistischen Lehre durch die DBU nicht angetastet.

Was nach buddhistischer Ethik geboten und verboten, vertretbar und unvertretbar ist, ist also nach der Satzung der DBU alleinige Sache der Mitgliedsgemeinschaften und Traditionen und obliegt nicht dem Rat oder Vorstand der DBU.

b) Dem BDD wird „nahegelegt“, sich von solchen persönlichen Äußerungen Lama Ole Nydahls im Rahmen seiner Veranstaltungen zu distanzieren, die von irgendjemandem zum Beispiel so verstanden werden können, dass sie „geeignet sind, Vorurteile gegenüber der Religion des Islams zu befördern“.

Um welche konkreten Äußerungen es sich dabei handelt, wird wohlweislich nicht erwähnt. Der BDD soll sich vorsorglich und pauschal von Äußerungen distanzieren, die von Dritten in einer bestimmten, verletzenden Art und Weise verstanden werden könnten. Die DBU verlangt also vom BDD, sich von jeglichen hypothetischen Äußerungen von Lama Ole Nydahl im genannten Zusammenhang zu distanzieren, denn es ist davon auszugehen, dass jede Äußerung – und damit sogar schlichte Tatsachen – über eine andere Religion von irgendjemandem, insbesondere von einem Anhänger dieser Religion oder leider mit hoher Wahrscheinlichkeit auch von einem Ratsmitglied der DBU, als „unethisch“ angesehen werden könnte und als geeignet, „Vorurteile zu befördern“.

Der BDD vertritt als Verein die Interessen seiner 5.400 Mitglieder. Er ist keine Kontrollinstanz für freie Meinungsäußerungen einzelner Mitglieder oder unserer Lehrer. Wir weisen die Aufforderung der DBU zur Gesinnungskontrolle auf das Schärfste zurück. Es steht der DBU schon nach ihrer eigenen Satzung nicht zu, festzustellen, was aus buddhistischer Sicht ethisch vertretbar ist und was nicht.


3. In der Stellungnahme des Vorstandes auf S. 93 der „Buddhismus Aktuell“ 4/2018, heißt es, „juristische Auseinandersetzungen zwischen Buddhisten (seien) absolut unerwünscht“, denn es sei „das oberste Gebot für Buddhisten, eine friedliche und auf Ausgleich bedachte Umgangsweise zu kultivieren“.

Lama Ole Nydahl wurde von dem Mönch Michael Jäckel / Tenzin Peljor mehrfach verleumdet. Trotz Aufforderung, dies zu unterlassen, hat er seine Verleumdungen wiederholt und bekräftigt. Lama Ole Nydahl, als eine in der Öffentlichkeit stehende Person, hatte keine andere Wahl, als den Mönch Tenzin Peljor gerichtlich zu stoppen. Die Rechtsverstöße von Tenzin Peljor wurden gerichtlich festgestellt. Entspricht das Verhalten von Tenzin Peljor und seinen aktiven Unterstützern im Rat der DBU Eurem Verständnis von buddhistischer Ethik? Steht diese Eure buddhistische Ethik über dem Rechtsstaat? Oder gelten die von Euch bemühten Maßstäbe für Ethik nicht für Euer eigenes Verhalten?


4. Wir erwarten von Rat und Vorstand der DBU, in Zukunft darauf zu verzichten, mit ihrer größten und aktivsten Mitgliedsgemeinschaft öffentlich und unter Verwendung ungeprüfter und unwahrer Tatsachenbehauptungen und bei einseitiger Parteinahme über die eigene Verbandszeitschrift „Buddhismus Aktuell“ zu kommunizieren. Das Verhalten des Vorstandes und des Rates ist alles andere als „mäßigend und befriedend“ und steht mit der vom Vorstand so gerne bemühten buddhistischen Ethik nicht im Einklang.

Von unserer Seite hat es durch Widukind Baier mehrfach Angebote an Mitglieder des Vorstandes und des Rates zu einem persönlichen Dialog gegeben. Warum sucht Ihr hier den Weg der Konfrontation über die Öffentlichkeit?


5. Als Buddhistischer Dachverband Diamantweg vertreten wir eine Vielzahl von sehr unterschiedlichen Menschen, die eint, dass sie der Lehre Buddhas in der Tradition der Karma Kagyü Linie folgen und diese Tag für Tag praktizieren. Die DBU soll als Dachverband die vielfältigen Strömungen des Buddhismus aller Traditionen, ihre Vielfalt und ihren Reichtum abbilden. Aufgabe dieses traditionsübergreifenden Dachverbandes ist es, die grundlegenden Gemeinsamkeiten des Buddhismus zu betonen und den Buddhismus in der Öffentlichkeit zu repräsentieren, ohne die Unterschiede der Mitgliedsgemeinschaften in Frage zu stellen.

Es ist in diesem Zusammenhang dringend notwendig, die ganz offensichtlich verkrusteten und undemokratischen Strukturen der DBU einer intensiven Prüfung zu unterziehen. Die DBU in ihrer derzeitigen Verfassung ist weit davon entfernt, das buddhistische Leben in Deutschland repräsentativ abzubilden. Darin liegt eine der maßgeblichen Ursachen für den von uns hier gerügten Machtmissbrauch durch den Rat und die Redaktion von „Buddhismus Aktuell“.

Die Verfassung der DBU ist darum auf einen zeitgemäßen, repräsentativ-demokratischen Stand zu bringen. Die hierzu notwendigen Reformen fordern wir ein und wir werden uns für sie einsetzen.


Mit freundlichen Grüßen,

Der Vorstand des BDD



Stellungnahme zu meinen islamkritischen Äußerungen


Sehr geehrte Freunde aus Immenstadt,

ein paar Worte zur Erhellung. Ich bin Däne und mit inzwischen 77 Jahren komme ich 
aus einem bildungsbürgerlichen Elternhaus. Meine Familie hat im 2. Weltkrieg in Kopenhagen Juden vor den deutschen Besatzern versteckt. Gleichwohl hat mein Vater nach dem Krieg als Sprachlehrer mehrere Deutschbücher geschrieben und die Annäherung an Deutschland immer befürwortet. Ich weiß, was totalitäre Systeme sind und zu welchen Handlungen Menschen fähig sind.

Seit über 45 Jahren lehre ich im Auftrag meiner Lehrer, insbesondere des verstorbenen 16. 
Karmapa Rangjung Rigpe Dorje, in der Tradition der Karma Kagyü Linie des tibetischen Buddhismus. Seitdem reise ich zweimal im Jahr um die Welt und habe auf allen Kontinenten in über 40 Länder mit meiner Frau Hannah ca. 650 Buddhistische Zentren und Gruppen gegründet. Dabei konnten wir auch zum Teil unter schwierigen und sogar gefährlichen Umständen, die verschiedensten Kulturen, Menschen und Gesellschaften kennenlernen.

Nach buddhistischer Auffassung haben alle Wesen ohne Ausnahme die Buddhanatur 
und damit das Potential zur vollen Verwirklichung von Buddhaschaft und Erleuchtung. Alle Wesen streben nach Glück und wollen Leid vermeiden. Darin sind wir im Grunde alle gleich und es sollte keinen Platz für Rassismus und Diskriminierung geben. Buddha lebte vor rund 2.500 Jahren und hat sich zu späteren Religionen und politischen Ideologien nicht geäußert.

Als freiheitsliebender Däne machen mich die Missstände in einer Vielzahl islamischer 
Länder sehr betroffen. Ich kritisiere dies bewusst als Humanist, aber auch als Buddhist, dem Freiheit und Glück für alle Wesen ein elementares Anliegen sind. Meine islamkritischen Aussagen sind dabei nie pauschal gegen alle Muslime oder die Religion als Ganzes gerichtet. Wenn ich Kritik am Islam übe, meine ich diejenigen Strömungen und Menschen, die dem Koran und den darin enthaltenen Aussagen und Aufrufen zu Hass, Gewalt sowie Aussagen zur Unterdrückung bzw. Ungleichbehandlung von Ungläubigen und von Frauen folgen. Dies ist unvereinbar mit unseren westlichen Grund- und Menschenrechten. Wenn ich in meinen Vorträgen nach dem Islam gefragt werde, meine ich mit meinen Antworten genau das. Ich habe zwischenzeitlich gelernt, dass man hierbei vom politischen Islam spricht. Die islamischen Organisationen und Gemeinschaften, die sich inhaltlich von den entsprechenden Stellen im Koran und der Scharia distanzieren, sind also von meiner Kritik ausgenommen.

Es tut mir leid, dass die Presseberichterstattung zu Diskussionen in Immenstadt geführt 
hat. Vor allem macht mich betroffen, dass in verschiedenen Presseberichten, insbesondere in der Tageszeitung „Augsburger Allgemeine“ sinnverfälschte, angebliche Äußerungen von mir verbreitet wurden. Richtig ist, dass ich in einer offenen Frage-und-Antwort-Runde im Rahmen eines Meditationskurses in Immenstadt an einer Stelle wörtlich auf Englisch auf eine Frage geantwortet habe: „If you want information for the greatest challenge of our generation, right, others had Hitler and Stalin, we have Islam, right. I mean it’s the same thing, there is always somebody coming up and making a lot of trouble and giving us the chance to develop our force, our clarity, learning to work together …“

Der Journalist hat daraus den verkürzten deutschen skandalgeeigneten Satz kreiert und 
als Zitat gekennzeichnet: „Andere hatten Hitler und Stalin, wir haben den Islam. Das ist alles dasselbe.“ Das habe ich nicht gesagt. Ich habe erklärt, dass sich andere Generationen u.a. den Herausforderungen eines Hitler oder Stalin stellen mussten und die größte weltweite Herausforderung unserer Generation meiner Meinung nach der Islam ist. Und damit meine ich den politischen Islam.

Was mir im Übrigen besonders wichtig ist: Meine eigenen Lehrer haben mir nie 
vorgeschrieben, was ich politisch zu denken habe. Und auch meine Schüler sollen sich in eigener Verantwortung ihre eigene Meinung bilden, wir sind freie Menschen in einem freien Land und ich wünsche mir sehr, dass dies auch für folgende Generationen so bleibt.

Ich hoffe, dass diese Richtigstellung und Erläuterungen für ein besseres Verständnis des 
Artikels in der Augsburger Allgemeinen Zeitung hilfreich für Sie sind.

Mit besten Grüßen

Ihr Lama Ole Nydahl

Wenn Sie diese E-Mail (an: tenzin@gmx.org) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Kontakt: DBU-Geschäftsstelle / Amalienstr. 71 / 80799 München / Tel.: (0049) (0)89-45 20 69 3-0
www.buddhismus-deutschland.de

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 II RStV: Martin Hage

Datenschutzerklärung


Die Deutsche Buddhistische Union e.V. ist als gemeinnützig anerkannt, weil sie ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken dient.

www.buddhismus-deutschland.de/spenden/

Vereinsregister: VR18672 | Amtsgericht München, Registergericht | UstID: DE129522182
 
Ihre E-Mail Adresse wird nicht an Dritte weitergeleitet und nur zum Versand des DBU Newsletters verwendet.